Familienbildungswerk
Sanierung nach der Flut komplett abgeschlossen
Meckenheim (red). Anderthalb Jahre nach der Flutkatastrophe konnte Diakon Michael Lux die renovierten Räume des Familienbildungswerkes in Meckenheim segnen.
Michael Lux: „Am 15. Juli 2021 stand hier eine hüfthohe Brühe Wasser mit eingedrückter Scheibe, Komplettschaden an Boden und Wänden, Technik und Ausstattung im Saalbereich. Außerdem war das Archiv als Gedächtnis und der Dienstwagen zerstört worden.“
Mit der Feier zur Einsegnung dankte das Team um die Leiterin Anne Schmidt-Keusgen den vielen Helfern und Helferinnen.
Über den Tag stellten sie das Thema „Tür“. Türen sind Dreh- und Angelpunkt eines Hauses. Dem Team ist es besonders wichtig, ein Haus der offenen Tür zu sein. Denn offene Türen laden Menschen ein, sich willkommen zu fühlen. Menschen können anderen begegnen und bilden sich weiter. Dabei werden sie von kompetenten Referenten und Pädagogen begleitet.
Begegnung – Begleitung – Bildung sind ist für die Arbeit im Haus ein dreifacher Ansatz.
Diakon Michael Lux griff das Thema auf und machte deutlich, dass das Familienbildungswerk ein kirchlicher Ort sei, an dem sich um Menschen gekümmert wird.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Ariane Stech würdigte den Einsatz des Familienbildungswerkes für die Einwohner von Meckenheim.
Jetzt kann wieder mehr geplant und verwirklicht werden an Veranstaltungen.
Im frisch erschienenen Programmheft für das erste Halbjahr 2023 finden sich eine Fülle von Angeboten.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |
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