Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen
Wertvoll und voller Würde

Foto: Barbara Ohrem
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Kerpen-Horrem (me). Die Realschule Mater Salvatoris hat am Internationalen Tag gegen Rassismus ein Zeichen gesetzt. Die Schülerinnen und Schüler der Sozialwissenschaftskurse des Jahrgangs 10 beteiligten sich erneut aktiv mit einer Kundgebung auf dem Stiftsplatz in Kerpen. Der Gedenktag wurde 1966 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um an das Massaker von Sharpeville in Südafrika zu erinnern und ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Die Schülerinnen und Schüler machten mit einer Plakataktion und einem Redebeitrag auf die Bedeutung von Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt aufmerksam. Mit kreativen und informativen Plakaten brachten sie ihre Haltung gegen Rassismus zum Ausdruck und sensibilisierten die Teilnehmenden auf eindrucksvolle Art und Weise. „Rassismus bedeutet, Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe und Kultur zu diskriminieren. Es bedeutet, Unterschiede zu schaffen, wo es keine geben darf; denn wir sind alle gleich – wertvoll und voller Würde.“… so lautete ein kleiner Ausschnitt aus der Rede, die die Schülerinnen Mija Giesenkirchen und Pilar Breinig vortrugen. Die Realschule Mater Salvatoris steht für ein respektvolles Miteinander und freut sich, dass sich ihre Schülerinnen und Schüler mit so viel Engagement und Überzeugung für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen.

Redakteur/in:

Martina Thiele-Effertz aus Hürth

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