Förderschule der Guten Hand
Fit für die digitale Zukunft
Kürten. Als eine der ersten Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis wird die Förderschule der Stiftung Die Gute Hand am Standort Biesfeld mit Glasfaser versorgt. Für die Förderschule ist der Glasfaseranschluss eine wichtige Erweiterung ihres medienpädagogischen Programms. Der Anschluss ans Glasfasernetz ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer echten und chancengleichen Teilhabe. Dr. Hermann-Josef Tebroke (MdB) und Rainer Deppe (Mitglied im Kuratorium der Stiftung Die Gute Hand) durften sich vor Ort ein Bild vom digitalen Lernen in der Förderschule machen. Schüler*innen der Förderschule präsentierten dabei stolz ihre neue Ausstattung. Mit dabei waren Christoph Ahlborn und Korinna Kuhn (Vorstand der Stiftung), die Schulleitung und die Leitung der stiftungseigenen IT-Abteilung. Ein echter Sprung in Sachen digitales Equipment und Teilhabe, freuen sich auch die Pädagog*innen der Schule. Den neuen Glasfaseranschluss hat die Stiftung Die Gute Hand dem Bundesförderprojekt Breitbandausbau zu verdanken. Antragsteller war der Rheinisch-Bergische Kreis, Nutznießer die Förderschule der Stiftung Die Gute Hand. Das Projekt wird durch die Kreisverwaltung koordiniert und soll unterversorgte Haushalte, Unternehmen und Schulen in allen acht Kommunen mit schnellen Glasfaseranschlüssen versorgen.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |
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