Sturm beeinträchtigte KVB-Betrieb erheblich
Zeitweiser Ausfall auf ganzen Linien

Aufräumarbeiten im Bereich der Haltestelle Neuenweg auf der Linie 1. | Foto: Stephan Anemüller
  • Aufräumarbeiten im Bereich der Haltestelle Neuenweg auf der Linie 1.
  • Foto: Stephan Anemüller
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Köln - Der Sturm „Friederike“ hat den Betrieb der Kölner
Verkehrs-Betriebe AG (KVB) am Donnerstag erheblich beeinträchtigt.
Auf fast allen Stadtbahnlinien kam es im Laufe des Tages zu
Fahrleitungsstörungen durch heruntergefallene Äste oder umgestürzte
Bäume. Dadurch konnten die Bahnen zeitweise nicht ihren gewohnten
beziehungsweise gesamten Linienweg fahren.

Da die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) gegen Mittag für knapp
drei Stunden den Betrieb auf ihren Strecken eingestellt hatte, konnten
die Linien 7, 16, 17 und 18 nicht nach Bonn, Frechen beziehungsweise
Rodenkirchen fahren. Gegen 14.40 Uhr waren die Strecken wieder frei.
Die Aufräum- und Reparaturarbeiten gingen zügig voran. Das Personal
sowohl zur Reparatur der Fahrleitungen als auch in der Leitstelle
wurde aufgestockt. Außerdem waren Mitarbeiter unterwegs, die die
Äste und Bäume beseitigen konnten. Zahlreiche Fahrer haben länger
Dienst geleistet, um den Fahrbetrieb aufrechterhalten zu können. Am
Nachmittag lief der Betrieb auf den meisten Strecken wieder normal.
Lediglich auf der Stadtbahnlinie 1 (Bensberg), den Linien 3 und 18
(Dellbrück/Thielenbruch) sowie auf der Linie 4 (Bereich
Leuchterstraße) dauerten die Arbeiten bis in die Abendstunden oder
sogar bis zum Betriebsschluss an. Dort werden die Bahnen erst am
Freitag wieder ihren normalen Linienweg fahren können.  

Redakteur/in:

RAG - Redaktion

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