MINT-Camp
Viel gelernt, entdeckt und gesehen

„Bewegung, Aktion und Technik“ bot das Feriencamp. Dabei wurde unter anderem Wasser auf Mikroplastik untersucht. Foto: Katrin Sachs/Rheinisch-Bergischer Kreis
  • „Bewegung, Aktion und Technik“ bot das Feriencamp. Dabei wurde unter anderem Wasser auf Mikroplastik untersucht. Foto: Katrin Sachs/Rheinisch-Bergischer Kreis
  • hochgeladen von Angelika Koenig

Rhein-Berg. In die Welt der MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begaben sich 40 Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren beim kreisweiten Feriencamp „Bewegung, Aktion und Technik“ des zdi-Netzwerks MINT Rhein-Berg.Dabei steuerten die jungen Forscher*innen verschiedene MINT-Lernorte in der Region an, um sich den MINT-Disziplinen zu nähern. „Das war eine spannende Woche, die richtig viel Spaß gemacht hat“, fasste eine Teilnehmerin zusammen und zudem hätten man „den Einfluss des Menschen auf die Natur kennengelernt“, was für eine besondere Faszination sorgte. Die Jugendherberge Lindlar war eine Woche lang die Heimat der Forscher*innen. Von dort starteten sie zu ihren Exkursionen. Ein Ziel war der bunte Bio-Bauernhof Klefhof in Overath. Die Kinder schauten dort hinter die Kulissen. Dazu gehörte auch, die Schaf- und Ziegenherde auf ihre neue Weide zu begleiten. Zudem ging es kreuz und quer durch den Wald und es wurde eine Hütte gebaut sowie eine Brücke errichtet. Auf dem NaturGut Ophoven beschäftigten sich die Gäste mit den Themen Energieverbrauch und Klimaschutz. Sportlich ging es bei der Besichtigung der BayArena zu. Beim Besuch des außerschulischen Lernorts :metabolon standen die Themen Plastik und Mikroplastik im Vordergrund: wie viel davon verbraucht wird und was alles – zum Beispiel durch Waschen – in unsere Gewässer gespült wird. In diesem Zusammenhang simulierten die Kinder einen Waschgang und fanden heraus, wie viel Mikroplastik dabei in die Umwelt gelangt. Bei diesen Experimenten wurde erarbeitet, was jeder Einzelne tun kann, um seinen Plastikverbrauch zu reduzieren. Im LVR-Industriemuseums-Kraftwerk Ermen und Engels in Engelskirchen war beim Kettenreaktions-Workshop vor allem Teamwork gefragt. An verschieden Stationen mussten Teile einer Kette gebaut werden. Zum Schluss wurde die Kettenreaktion ausgelöst und die Freude war groß, dass diese fast komplett durchlief.

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RAG - Redaktion

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